Jugend im Land 3.0- Digitale Demokratie- und Engagementförderung im ländlichen Raum

Medien und Internet

Stadt- und Regionalentwicklung

Kuppelhalle "freistil" Jugendengagementwettbewerb 2016

Eine runde Sache = ein Jahr Kuppelhalle für die Gewinner des Jugendengagementwettbewerbs 2016 --- #jugendimland Vor einem Jahr saßen schwitzend im sommerlichen Magdeburg Jugendliche aus Stendal und Anhalt-Bitterfeld über Laptops und Flipcharts und entwarfen in Minecraft ein riesige, runde Kuppelhalle. Der eindrucksvolle Glasbau war des Abends fertig und wartete auf seine Bewohner, die Preisträger des Wettbewerbs 2016 wurden gekürt. Gelungene Überraschung: Die jungen Aktiven von „Jugend im Land 3.0“ rund um die Minecraft-AG der Gemeinschaftsschule Muldenstein gehörten selbst dazu!In den folgenden Wochen und Monaten wurden nach und nach 12 individuell gestaltete Pavillons an die Kuppel angeschlossen, für jeden Preisträger einen. Der Publikumspreis als 13. fand seinen Platz direkt in der Haupthalle. Nun galt es Fotos der Projekte in Minecraft zu integrieren, Pressetexte und Kurzinfos einzubauen. So entstand nach und nach eine virtuelle Galerie. Vorläufiger Höhepunkt ist jetzt der Schritt an die Öffentlichkeit mit einem eigenen Video.Kameraführung und das Einsprechen besorgten die Muldensteiner Schüler*innen im Alleingang. Nach erfolgreicher peer-to-adult-Schulung im Rahmen des Meere&Ozeaneprojekts vom März war die Projektleitung befähigt, den Schnitt zu versuchen. Hier ist das Ergebnis zu sehen.Noch steht die Halle geschützt und unbesucht auf dem regionalen Server Anhalt-Bitterfeld. Im Sommer wird dieser mit den Minecraft-Welten aus den beiden weiteren Projektregionen Stendal und Burgenlandkreis auf einen großen Server umziehen.Dieser wird öffentlich zugänglich sein, dann könnt ihr euch selbst ein Bild machen, vielleicht auch schon von der Baustelle zur Vergrößerung. Der freistil Jugendengagementwettbewerb ging soeben in die 2017ner Runde, es gilt 16 neuen Preisträger aufzunehmen.

Posted by Jugendclub 83 e.V. (Bitterfeld-Wolfen, Sachsen-Anhalt) on Montag, 22. Mai 2017
Ziel des Modellprojekts, gefördert über das Bundesprogramm: Demokratie leben!, ist es, neue Formen und innovative Ansätze demokratischer Mitbestimmung und der Förderung bürgerschaftlichen Engagements bei Jugendlichen in ländlichen Regionen zu erproben und in bestehende bzw. weiterzuentwickelnde Strukturen zu transferieren. Dabei kommt der Nutzung von Computerspielen, digitaler Medien, online-basierter Simulationen und sozialer Netzwerke, wie etwa Facebook, Instagram, WhatsApp etc. eine besondere Bedeutung zu. Im Zentrum stehtdie Frage: "Wie online-Kommunikationsformen von Jugendlichen als Instrument zur Demokratie- und Engagementförderung genutzt werden können?" Im Modellprojekt werden digitale Medien, Soziale Netzwerke und onlinebasierter Computer-Simulationen im Zusammenspiel mit bewährten Methoden der politischen Bildung genutzt. So werden gesellschaftliche Mitbestimmungs- und Teilhabeprozesse erprobt, weiterentwickelt und reflektiert. In besonderer Weise wird darauf geachtet, jungen Menschen mit unterschiedlicher sozialer, geografischer oder kultureller Herkunft die Teilnahme am Projekt zu ermöglichen. Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft werden für Jugendpartizipation sensibilisiert und Möglichkeiten echter Jugendbeteiligung in den kommunalpolitischen Alltag integriert. Hierfür werden spezifische Beratungs- und Bildungsprozesse in den Modellregionen initiiert. Der Fokus der Projektarbeit liegt auf der Stärkung der Selbstwirksamkeitserfahrungen bei jungen Menschen im ländlichen Raum. Im Ergebnis sollen neue Ansätze und Methoden im Zusammenspiel von Online- und Offline-Angeboten in der politischen Bildungsarbeit für ländlich geprägte Regionen entstehen und landesweit transferiert werden. Umsetzungpartner: - Jugendclub ´83 e.V. (Bitterfeld-Wolfen) - KinderStärken e.V. (Stendal) - Kinder- und Jugendtreff Naumburg e.V.
Ziel des Modellprojekts, gefördert über das Bundesprogramm: Demokratie leben!, ist es, neue Formen und innovative Ansätze demokratischer Mitbestimmung und der Förderung bürgerschaftlichen Engagements bei Jugendlichen in ländlichen Regionen zu erproben und in bestehende bzw. weiterzuentwickelnde Strukturen zu transferieren. Dabei kommt der Nutzung von Computerspielen, digitaler Medien, online-basierter Simulationen und sozialer Netzwerke, wie etwa Facebook, Instagram, WhatsApp etc. eine besondere Bedeutung zu. Im Zentrum stehtdie Frage: "Wie online-Kommunikationsformen von Jugendlichen als Instrument zur Demokratie- und Engagementförderung genutzt werden können?" Im Modellprojekt werden digitale Medien, Soziale Netzwerke und onlinebasierter Computer-Simulationen im Zusammenspiel mit bewährten Methoden der politischen Bildung genutzt. So werden gesellschaftliche Mitbestimmungs- und Teilhabeprozesse erprobt, weiterentwickelt und reflektiert. In besonderer Weise wird darauf geachtet, jungen Menschen mit unterschiedlicher sozialer, geografischer oder kultureller Herkunft die Teilnahme am Projekt zu ermöglichen. Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft werden für Jugendpartizipation sensibilisiert und Möglichkeiten echter Jugendbeteiligung in den kommunalpolitischen Alltag integriert. Hierfür werden spezifische Beratungs- und Bildungsprozesse in den Modellregionen initiiert. Der Fokus der Projektarbeit liegt auf der Stärkung der Selbstwirksamkeitserfahrungen bei jungen Menschen im ländlichen Raum. Im Ergebnis sollen neue Ansätze und Methoden im Zusammenspiel von Online- und Offline-Angeboten in der politischen Bildungsarbeit für ländlich geprägte Regionen entstehen und landesweit transferiert werden. Umsetzungpartner: - Jugendclub ´83 e.V. (Bitterfeld-Wolfen) - KinderStärken e.V. (Stendal) - Kinder- und Jugendtreff Naumburg e.V.
Ziel des Modellprojekts, gefördert über das Bundesprogramm: Demokratie leben!, ist es, neue Formen und innovative Ansätze demokratischer Mitbestimmung und der Förderung bürgerschaftlichen Engagements bei Jugendlichen in ländlichen Regionen zu erproben und in bestehende bzw. weiterzuentwickelnde Strukturen zu transferieren. Dabei kommt der Nutzung von Computerspielen, digitaler Medien, online-basierter Simulationen und sozialer Netzwerke, wie etwa Facebook, Instagram, WhatsApp etc. eine besondere Bedeutung zu. Im Zentrum stehtdie Frage: "Wie online-Kommunikationsformen von Jugendlichen als Instrument zur Demokratie- und Engagementförderung genutzt werden können?" Im Modellprojekt werden digitale Medien, Soziale Netzwerke und onlinebasierter Computer-Simulationen im Zusammenspiel mit bewährten Methoden der politischen Bildung genutzt. So werden gesellschaftliche Mitbestimmungs- und Teilhabeprozesse erprobt, weiterentwickelt und reflektiert. In besonderer Weise wird darauf geachtet, jungen Menschen mit unterschiedlicher sozialer, geografischer oder kultureller Herkunft die Teilnahme am Projekt zu ermöglichen. Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft werden für Jugendpartizipation sensibilisiert und Möglichkeiten echter Jugendbeteiligung in den kommunalpolitischen Alltag integriert. Hierfür werden spezifische Beratungs- und Bildungsprozesse in den Modellregionen initiiert. Der Fokus der Projektarbeit liegt auf der Stärkung der Selbstwirksamkeitserfahrungen bei jungen Menschen im ländlichen Raum. Im Ergebnis sollen neue Ansätze und Methoden im Zusammenspiel von Online- und Offline-Angeboten in der politischen Bildungsarbeit für ländlich geprägte Regionen entstehen und landesweit transferiert werden. Umsetzungpartner: - Jugendclub ´83 e.V. (Bitterfeld-Wolfen) - KinderStärken e.V. (Stendal) - Kinder- und Jugendtreff Naumburg e.V.
Ziel des Modellprojekts, gefördert über das Bundesprogramm: Demokratie leben!, ist es, neue Formen und innovative Ansätze demokratischer Mitbestimmung und der Förderung bürgerschaftlichen Engagements bei Jugendlichen in ländlichen Regionen zu erproben und in bestehende bzw. weiterzuentwickelnde Strukturen zu transferieren. Dabei kommt der Nutzung von Computerspielen, digitaler Medien, online-basierter Simulationen und sozialer Netzwerke, wie etwa Facebook, Instagram, WhatsApp etc. eine besondere Bedeutung zu. Im Zentrum stehtdie Frage: "Wie online-Kommunikationsformen von Jugendlichen als Instrument zur Demokratie- und Engagementförderung genutzt werden können?" Im Modellprojekt werden digitale Medien, Soziale Netzwerke und onlinebasierter Computer-Simulationen im Zusammenspiel mit bewährten Methoden der politischen Bildung genutzt. So werden gesellschaftliche Mitbestimmungs- und Teilhabeprozesse erprobt, weiterentwickelt und reflektiert. In besonderer Weise wird darauf geachtet, jungen Menschen mit unterschiedlicher sozialer, geografischer oder kultureller Herkunft die Teilnahme am Projekt zu ermöglichen. Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft werden für Jugendpartizipation sensibilisiert und Möglichkeiten echter Jugendbeteiligung in den kommunalpolitischen Alltag integriert. Hierfür werden spezifische Beratungs- und Bildungsprozesse in den Modellregionen initiiert. Der Fokus der Projektarbeit liegt auf der Stärkung der Selbstwirksamkeitserfahrungen bei jungen Menschen im ländlichen Raum. Im Ergebnis sollen neue Ansätze und Methoden im Zusammenspiel von Online- und Offline-Angeboten in der politischen Bildungsarbeit für ländlich geprägte Regionen entstehen und landesweit transferiert werden. Umsetzungpartner: - Jugendclub ´83 e.V. (Bitterfeld-Wolfen) - KinderStärken e.V. (Stendal) - Kinder- und Jugendtreff Naumburg e.V.

Ziel des Modellprojekts, gefördert über das Bundesprogramm: Demokratie leben!, ist es, neue Formen und innovative Ansätze demokratischer Mitbestimmung und der Förderung bürgerschaftlichen Engagements bei Jugendlichen in ländlichen Regionen zu erproben und in bestehende bzw. weiterzuentwickelnde Strukturen zu transferieren.

Dabei kommt der Nutzung von Computerspielen, digitaler Medien, online-basierter Simulationen und sozialer Netzwerke, wie etwa Facebook, Instagram, WhatsApp etc. eine besondere Bedeutung zu. Im Zentrum stehtdie Frage: „Wie online-Kommunikationsformen von Jugendlichen als Instrument zur Demokratie- und Engagementförderung genutzt werden können?“

Im Modellprojekt werden digitale Medien, Soziale Netzwerke und onlinebasierter Computer-Simulationen im Zusammenspiel mit bewährten Methoden der politischen Bildung genutzt. So werden gesellschaftliche Mitbestimmungs- und Teilhabeprozesse erprobt, weiterentwickelt und reflektiert. In besonderer Weise wird darauf geachtet, jungen Menschen mit unterschiedlicher sozialer, geografischer oder kultureller Herkunft die Teilnahme am Projekt zu ermöglichen.

Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft werden für Jugendpartizipation sensibilisiert und Möglichkeiten echter Jugendbeteiligung in den kommunalpolitischen Alltag integriert. Hierfür werden spezifische Beratungs- und Bildungsprozesse in den Modellregionen initiiert.

Der Fokus der Projektarbeit liegt auf der Stärkung der Selbstwirksamkeitserfahrungen bei jungen Menschen im ländlichen Raum. Im Ergebnis sollen neue Ansätze und Methoden im Zusammenspiel von Online- und Offline-Angeboten in der politischen Bildungsarbeit für ländlich geprägte Regionen entstehen und landesweit transferiert werden.

Umsetzungpartner:
– Jugendclub ´83 e.V. (Bitterfeld-Wolfen)
– KinderStärken e.V. (Stendal)
– Kinder- und Jugendtreff Naumburg e.V.

Kontaktdaten

Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt e.V.
Leipziger Straße 37
06108 Halle
https://www.lagfa-lsa.de/projekte/engagiert-fuer-demokratie/jugend-im-land-3-0.html
E-Mail: uwe.lummitsch@lagfa-lsa.de
Telefon: 0345 2037842
AnsprechpartnerIn: Katrin Meurer