MuT „Menschlichkeit und Toleranz im Sport“

Demokratie und Vielfalt

MuT "Menschlichkeit und Toleranz im Sport"

Enes der wichtigsten Prinzipien in unserer Gesellschaft ist die Umsetzung von Demokratie. Der Sport steht für demokratische Werte wie z. B. Fair Play, Toleranz oder respektvolles Miteinander und verfügt über ein großes Potential, diese auch zu vermitteln und zu festigen. Der DOSB als Dachorganisation des deutschen Vereinssports bekennt sich zu demokratischen Strukturen und Entscheidungsabläufen in der Sport- und Verbandsarbeit, die auf Gleichberechtigung, Mitbestimmung, Mehrheitsbildung und Teilhabe möglichst aller Vereinsmitglieder basieren.
Die wesentlichen Projektinhalte sind:

  • Bildungsarbeit: Aufklärung und Sensibilisierung sowie Vermittlung von Kompetenzen zum Umgang mit (Rechts-)Extremismus und seinen Erscheinungsformen
  • Entwicklung eines verbandsspezifischen Konzeptes für den Fußballverband Sachsen-Anhalt
  • Aufbau eines Netzwerkes gegen Extremismus im Sport
  • Aufbau einer Beratungs- und Unterstützungsstruktur mit einer zentralen Anlaufstelle für Problemfälle und einem sportinternen Beraterteam
  • Beratung der Sportvereine vor Ort: Aufsuchende Beratung hilfesuchender Sportvereine und gemeinsame Erarbeitung von Problem- bzw. Konfliktlösungen

Vereine oder Vereinsmitglieder, die sich angesprochen fühlen und sich mit der Problematik „Extremismus im Sport“ konfrontiert sehen, können sich jederzeit für eine seriöse Beratung oder Hilfestellung dieser Problemlage mit den oben angegebenen Kontaktpersonen des Projekts MuT in Verbindung setzen.

Kontaktdaten

Landessportbund Sachsen-Anhalt e.V.
Maxim-Gorki-Straße 12
06114 Halle
http://www.lsb-sachsen-anhalt.de/2015/o.red.r/menschlichkeitundtoleranz.php?nav1=10&nav2=39
E-Mail: mut@lsb-sachsen-anhalt.de
Telefon: 0345-52165849
AnsprechpartnerIn: H. Tiede